Das Auto ist des Deutschen liebstes Statussymbol und wird daher von den meisten gehegt und gepflegt wie ein Schatz. Das Herz des Autos ist der Motor, der das Fahrzeug erst in Bewegung setzt und alle Systeme am Laufen hält. Ja sogar die elektrischen Systeme werden nur mit einem laufenden Motor auf Dauer funktionieren, da durch die Motorumdrehungen die Lichtmaschine die Autobatterie wiederauflädt. Aus diesen Gründen ist es besonders tragisch, wenn sich der Motor verabschiedet und das Fahrzeug mit einem Motorschaden ausfällt. Doch warum entsteht ein Motorschaden und wie erkennen Sie, dass Ihr Fahrzeug vor einem Motorschaden steht? Diese Fragen möchten wir Ihnen gerne in diesem Artikel erläutern und Ihnen zeigen, wie Sie diesen Problemen aus dem Weg gehen können.

Was versteht man unter einem Motorschaden?

Das Wort Motorschaden bedeutet ganz kurz gesagt, dass der Motor nicht mehr funktioniert und das Fahrzeug aus diesem Grund nicht mehr bewegt werden kann. Dabei kann es passieren, dass sich dieser Schaden durch einen Leistungsverlust, Öl- oder Kühlwasserverlust oder durch die fehlende Fähigkeit zur Beschleunigung ankündigt.

Häufige Fragen rund um den Motorschaden

Der Begriff Motorschaden wird im Volksmund mit einem Schaden am Motor verbunden und so ergeben sich Fragen, von denen wir gerne einige beantworten möchten.

Kann man mit einem Motorschaden noch fahren?

Im Grunde genommen, ist es bei bestimmten Fehlern im Motor möglich noch eine kurze Zeit weiterzufahren. Allerdings ist es nicht ratsam, diesen Versuch zu starten, da in kürzester Zeit die Ursache des Motorschadens die komplette Funktionsaufgabe hervorruft und der Motor tatsächlich nicht mehr zu retten ist.

Ist ein Motorschaden ein Totalschaden?

Von einem Totalschaden wird gesprochen, wenn es am Fahrzeug nichts mehr gibt, das gerettet werden kann. Das ist bei einem Motorschaden allerdings nicht der Fall und der technische Totalschaden ist dementsprechend nicht erreicht und der Restwert des Fahrzeugs auf null sinkt.

Anders sieht es beim wirtschaftlichen Totalschaden aus. Der wirtschaftliche Totalschaden drückt aus, dass das Auto vielleicht sogar noch fahren kann. Das Problem dabei ist allerdings, dass die Reparaturkosten so immens sind, dass die Reparatur die Anschaffung eines gleichwertigen Fahrzeugs übersteigen und dementsprechend nicht lohnenswert sind.

Wie viel kostet die Reparatur, wenn ein Motorschaden entstanden ist?

Die Kosten für die Reparatur des Motorschadens sind pauschal schwer zu bestimmen. Denn je nach Marke und Modell, Alter und Laufleistung können die Schäden am Motor und mit ihm verbundenen Bauteilen extrem unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen belaufen sich die Kosten aber mindestens um 2000 – 2500 Euro.

Welche Faktoren für einen Motorschaden gibt es?

Die Bauteile des Fahrzeugs, das mit dem Motor verbunden sind und aus diesen Gründen zu einem Motorschaden führen können sind:

Zahnriemenriss

Der Zahnriemen ist ein entscheidender Faktor für die Funktion des Motors. Er verbindet die Nockenwelle und die Kurbelwelle und sorgt so dafür, dass die  Ventile immer zur richtigen Zeit auf und zu gehen können. Ist der Zahnriemen verschlissen, verliert auch die Nockenwelle des Fahrzeugs ihre Funktion, bleibt stehen und die Ventile unter der Nockenwelle stehen still. Das führt dazu, dass durch den Motorrhytmus in den meisten Fällen ein Ventil offen stehen bleibt und keinen Gegendruck für den Kolben mehr aufbauen kann. Dadurch schlägt der Kolben gegen das Ventil und verbiegt die Pleuelstange – Der Motorschaden ist entstanden.

Damit Sie den Zahnriemenriss und dementsprechend auch den Motorschaden verhindern können, gibt es nur eine Möglichkeit: Sie müssen zwingend die regelmäßigen Wechselintervalle der Hersteller einhalten. Nach wie vielen Kilometern Laufleistung ein Zahnriemenwechsel notwendig ist, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und gilt ebenfalls für die Steuerkette (auch wenn diese belastbarer ist).

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Falschbetankung

Wenn man von einer falschen Betankung spricht, bedeutet das, dass der Fahrzeugführer den falschen Kraftstoff in den Tank und somit in das Kraftstoffsystem getankt hat. Das bedeutet, dass Sie anstatt Diesel zu tanken, Benzin eingefüllt haben oder eben Diesel statt Benzin. Gerade das Einfüllen von Super Benzin in den Dieselmotor ist ein enormes Risiko, da der Dieselkraftstoff eine schmierende Funktion für die Hochdruckpumpen moderner Dieselmotoren besitzen. Super Benzin hat diese Eigenschaften nicht und kann aus diesen Gründen für einen höheren Verschleiß sorgen, den Verschleiß drastisch erhöhen und Metallabrieb in das Kraftstoffsystem und den Motor gelangen lassen. So ist der Motorschaden bereits vorprogrammiert. Ist dieser Fall eingetreten sind viel Teile des Motors nicht mehr reparaturfähig und müssen gewechselt werden, doch in den meisten Fällen führt diese Problematik zur Notwendigkeit eines Motortausches. Die entstehenden Kosten gehen in die Tausende und die Entscheidung, ob das Fahrzeug repariert werden soll, ist gut zu überdenken.

Übrigens: Der Tankstutzen für Dieselkraftstoff ist größer, als der für Super Benzin, weshalb es seltener ist, dass Diesel in den Tank eines Ottomotors gefüllt wird.

Achten Sie unbedingt auf die Größe des Tankstutzens und sollte dieser in die Tanköffnung passen, schauen Sie unbedingt vor dem Befüllen des Fahrzeugs auf die Kraftstoffart, die auf dem Zapfhahn geschrieben ist.

Bemerken Sie, dass Sie den falschen Kraftstoff getankt haben, stellen Sie unbedingt sofort den Motor ab und rufen Sie den Pannendienst, um einen Motorschaden zu verhindern. Denn nun gilt es den Schaden zu minimieren, den Tank auszupumpen und gründlich zu reinigen.

Zu wenig Motoröl im Kreislauf

Zu den häufigsten Ursachen eines Motorschadens gehört die mangelnde Versorgung mit Motoröl

Befindet sich zu wenig Motoröl in der Ölwanne, kann der Ölfilm zwischen dem Kolben und dem Zylinder nicht aufrechterhalten werden. Dadurch erhöht sich die Hitzeentwicklung und der Abrieb im Zylinder. Ein Kolbenfresser ist die Folge und der Motor wird irreparabel geschädigt. Weitere Folgen der mangelnden Schmierung durch fehlendes Motoröl sind schwerwiegende Schäden an den Zylindern, Pleueln, Lagern und Turboladern.

Auch das falsche Motoröl kann zu einer mangelnden Schmierung der Motorbestandteile und den beschriebenen Schäden führen. Ein Motorschaden in enormen irreparablen Ausmaß ist die Folge dieser Problematik.

Um zu verhindern, dass zu wenig Öl den Schmierkreislauf verhindert, sollten Sie spätestens nach 10 Fahrten mal einen Blick auf den Ölstab werfen. Dieser zeigt an, wie viel Motoröl sich in der Ölwanne befindet und gibt Hinweise darauf, ob ein Fehler am Fahrzeug vorliegt.

Stellen Sie fest, dass das Motoröl weniger wird, sollten Sie den Wagen in einer Werkstatt vorstellen, um zu prüfen, wohin das Motoröl verschwindet. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten, die teilweise relativ harmlos, oft aber auch schwerwiegend sind und einen Motorschaden fördern.

Überhitzen des Motors

Auch wenn das Motoröl ein wichtiger Bestandteil ist und den Motor schützt, ist es ohne ein funktionierendes Kühlsystem nicht in der Lage die Überhitzung des Motors und den daraus entstehenden Motorschaden zu verhindern. Das Kühlsystem arbeitet selbstverständlich eigenständig, kann aber durch den Fahrtwind unterstützt werden.

Die häufigste Ursache für die Überhitzung des Motors ist übrigens ein zu niedriger Kühlflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter. Achten Sie gerade an sehr heißen Tagen auf die Temperaturanzeige im Tacho Bereich. Sollte diese in den kritischen Bereich steigen, stellen Sie das Fahrzeug an einer ungefährlichen Stelle ab, öffnen Sie die Motorhaube und lassen Sie den Motor abkühlen. Machen Sie aber nicht den Fehler, zu kurz zu warten oder den Deckel des Ausgleichsbehälters zu öffnen. Eine Wartezeit von weniger als 15 Minuten bietet dem Motor keine ausreichende Möglichkeit abzukühlen. Öffnen Sie hingegen den Ausgleichsbehälter kann es zu schwerwiegenden Verbrennungen führen, da dieser unter großem Druck steht und der heiße Wasserdampf dementsprechend herausschießen wird.

Um eine Überhitzung zu verhindern, ist es notwendig das Kühlsystem regelmäßig auf Fehler zu prüfen. Es muss aber nicht immer etwas Gravierendes und Teures sein, dass den Kühlkreislauf verhindert. Sie selbst können durch einen kleinen Blick den Ausgleichsbehälter bei einem kalten Motor prüfen.

Mit dieser Prüfung können Sie selbst erkennen, ob der Behälter beispielsweise Risse hat oder ob der Deckel noch richtig schließt. Sie können auch erkennen, in welchem Zustand die Kühlerschläuche sind. Sind sie porös oder haben Risse, sollten diese getauscht werden. All diese Dinge werden beispielsweise bei einem Frühjahrs und Wintercheck überprüft.

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Mit zu hohen Drehzahlen fahren

Eine weitere Ursache für den Motorschaden ist das fahren mit zu hohen Drehzahlen bis in den roten Bereich des Drehzahlmessers hinein. Das sollten Sie möglichst vermeiden, da diese Fahrweise eine extreme Belastung für den Motor darstellt und zu scheren Schäden führen kann. Zu hohe Drehzahlen sind auch bei Fahrzeugen mit Drehzahlbegrenzer nicht ausgeschlossen und können zu einem Motorschaden führen.

Wie entstehen zu hohe Drehzahlen?

Die Ursachen für zu hohe Drehzahlen sind ganz unterschiedlich. Häufig ist eine allzu sportliche Fahrweise und ein Herunterschalten in den falschen Gang die Ursache für einen überdrehten Motor. Gerade die falsche Gangauswahl beim Herunterschalten ist auch bei Fahrzeugen mit Drehzahlbegrenzer eine Ursache für zu hohe Drehzahlen und daraus entstehende Schäden.

Ist das Schlamassel einmal passiert, können verschiedene Bestandteile des Motors die großen Belastungen nicht mehr aushalten und gehen zwangsweise zu Bruch.

Hier kann Ihnen nur geraten werden, eine sogenannte vorausschauende Fahrweise an den Tag zu legen. Diese Art zu fahren ist die verschleiß ärmste und umweltschonende Fahrweise und schont auch Ihren Geldbeutel. Schließlich müssen Sie seltener in die Werkstatt und der Kraftstoffverbrauch sinkt hierbei außerdem.

Motorschaden durch einen Wasserschlag

Auch bei tiefen Pfützen oder Wasseransammlungen, deren Tiefe nicht ohne weiteres abzusehen ist, sollten Sie vorsichtig sein. Sie sollten besonders vorsichtig sein und einen großen Bogen um das Wasser machen, wenn abzusehen ist, dass die Tiefe über die Unterseite der Stoßstange hinausgeht. Da in dieser Höhe der Ansaugstutzen sitzt, kann Wasser anstatt Luft angesaugt werden und in den Motor gelangen. Da sich das Wasser im Gegensatz zum Kraftstoff-Luft-Gemisch angesaugt wird und sich dieses nicht komprimieren lässt, kommt es aufgrund der enormen Kräfte im Zylinderraum zum Verbiegen der Pleuelstangen und zu fatalen Schäden an anderen beteiligten Bauteilen des Motors – Das führt zu einem Motorschaden.

Sollten Sie Ihr Fahrzeug abends trocken abgestellt haben, aber am Morgen befindet sich eine riesige Pfütze unter dem Auto, die bis zum Ansaugstutzen reicht, versetzen Sie das Fahrzeug am besten auf einem Hänger, um einen Motorschaden zu verhindern.

Kann auch ein Chiptuning zu einem Motorschaden führen?

Denken Sie darüber nach, die Leistung Ihres Fahrzeugs mithilfe eines Chiptuning zu erhöhen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie einen seriösen Anbieter wählen, der die gesetzten Grenzen des Herstellers einhält. Dabei ist es die Funktionsweise des Chiptuning, die zu einem fatalen Ergebnis führen kann, wenn sie falsch verändert wird.

Wie funktioniert das Chiptuning?

Bei der Durchführung des Chiptuning wird im Steuergerät die Drehzahl des Turboladers erhöht und dementsprechend mehr Luft eingesaugt. Da nun mehr Kraftstoff verbrannt werden kann, steigt aber nicht nur das Drehmoment des Autos, sondern auch die Belastung, die der Motor aushalten muss. Aus diesem Grund gibt es bestimmte Grenzen, die eingehalten werden müssen. Ist das nicht der Fall und das Drehmoment zu hoch angesetzt, wird die Belastung für den Motor zu hoch und es kommt zu einem Motorschaden.

Was passiert bei einem schlechten Chiptuning?

Wird der Ladedruck durch das Chiptuning zu hoch angesetzt und die Zündung nicht mit angepasst, verschlechtern sich die Abgaswerte und die Temperaturen werden zu hoch. Doch auch die Einspritzdrücke und die Drehzahlen des Turboladers können den Turbo selbst und den Partikelfilter des Dieselfahrzeugs beschädigen.

Achten Sie unbedingt auf erfahrene und seriöse Anbieter des Chiptunings. Der richtige Anbieter achtet auf die Einstellungsgrenzen und verhindert durch sein Fingerspitzengefühl den möglichen Motorschaden durch einen zu  hohen Ladedruck.

Wie sollte das gesamte Fahrzeug optimal gewartet werden?

Um schwere Schäden am Motorbeffektiv zu verhindern, ist es unerlässlich, das Fahrzeug stets in einem gut gewarteten Zustand zu halten. Dazu gehören nicht nur der TÜV und anstehende Reparaturen, auch die Ölwechsel Intervalle, die verwendeten Ölsorten und die vom Hersteller empfohlenen Inspektionen sollten regelmäßig, auch über den Garantiezeitraum hinaus durchgeführt werden. Doch welche Wartungs- und Instandhaltung- Angebote gibt es und müssen diese durchgeführt werden?

Haupt- und Abgasuntersuchung (TÜV)

Die Haupt und Abgasuntersuchungen haben zwar nicht direkt etwas mit dem Motor zu tun, sind aber durch die Kontrolle sicherheitsrelevanter Teile nicht zu vernachlässigen. Hierzu sollte aber gesagt werden, das diese Kontrolle des Fahrzeugs nicht auf Autoteile abzielt, die nicht im direkten Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit stehen. Die Klimaanlage und Parksensoren gehören beispielsweise nicht zum Umfang der Hauptuntersuchung.

Neben den sicherheitsrelevanten Bauteilen werden auch die Abgaswerte untersucht und geprüft, ob die Umweltbelastung des Fahrzeugs noch in den gesetzlich vorgesehenen Rahmenwerten liegt.

Der TÜV Prüfer schaut auch nach Ölverlust am Motor, welcher auch ein Vorbote eines Motorschadens sein kann.

Auch die AU mit schlechten Abgaswerten könnte auf einen erstehenden Motorschaden hindeuten

Inspektion nach Herstellervorgaben

In welchen Abständen diese Durchsicht des Autos durchgeführt werden soll, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Aus diesem Grund ist es bei einem Neuwagenkauf ratsam den Händler zu fragen, welche Intervalle der Hersteller des Fahrzeugs für die Inspektion festgelegt hat.

Bereits kleine Abweichungen von dem vorgegebenen Turnus können dazu führen, dass die Garantie des Fahrzeugs erlischt und die eigentlich Garantie-pflichtigen Reparaturen auf eigene Kosten durchgeführt werden müssen.

Doch der Erhalt der Fahrzeuggarantie ist nicht das einzige, für das die regelmäßigen Inspektionen notwendig sind. Wenn Sie beispielsweise Ihr Fahrzeug verkaufen möchten, können regelmäßige Inspektionen den Kaufpreis im Vergleich zu Fahrzeugen ohne Inspektionen deutlich steigern.

Je nachdem, welche Arbeiten die Werkstatt am Fahrzeug durchführen muss, kann die Inspektion unterschiedliche Kosten verursachen. Die reine Inspektion kann bereits mit 200 Euro zu Buche schlagen. Zusätzlich werden dann die Kosten für das Material und die Extraarbeitszeit berechnet, wenn Teile ausgetauscht werden.

Der Hersteller prüft folgende Bauteile auf Verschleiß oder Defekte die zu einem Motorschaden führen können:

– Servopumpe
– Hochdruckpumpe
– Wasserpumpe
– Lichtmaschine
– Klimakompressor
– Keilriemen und Zahnriemen sowie Spannrollen

Frühjahrs-, Sommer-, Wintercheck

Das Jahr hat einige unterschiedliche Wetterbedingungen zu bieten, auf die das Fahrzeug ideal vorbereitet werden kann. Zwar sind diese Checks nicht zwangsläufig vorgeschrieben, aber es wird geraten, das Fahrzeug im Winter, Frühjahr und Sommer in der Werkstatt prüfen zu lassen. Mit diesen Kontrollen stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug auf die jeweilige Jahreszeit gut vorbereitet ist und Sie sich nicht plötzlich in einer unangenehmen Situation wiederfinden.

Ein weiterer Vorteil dieser Fahrzeuguntersuchungen ist die regelmäßige Kontrolle der wichtigen Flüssigkeiten, der Bremse und des Kühlsystems. So stellen Sie unter anderem auch sicher, dass ein Motorschaden beim Fahrzeug nicht so schnell eintreten kann.

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